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Gesetzliche Krankenversicherung gut gerüstet

Die gesetzlichen Krankenkassen und der Gesundheitsfonds zeigen sich nach den vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) jüngst vorgelegten Zahlen derzeit in einer robusten finanziellen Verfassung. Allerdings sind auch Leistungsänderungen auf Kosten der Patienten im Gespräch.

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann nach Angaben des BMG trotz erheblicher konjunktureller Risiken in der Eurozone in 2012 auf einer soliden Finanzgrundlage aufbauen. Auf dieser Basis konnte das BMG im Einvernehmen mit dem Bundesfinanzministerium den durchschnittlichen Zusatzbeitrag wie 2011 auch für das Jahr 2012 auf null Euro festlegen.

Gesundheitsfonds und Krankenkassen im Plus

Wie das Gesundheitsministerium bei der Veröffentlichung der Neun-Monats-Zahlen für 2011 kürzlich mitteilte, konnten die Krankenkassen bis Ende September 2011 Überschüsse von gut 3,9 (Vorjahr: 0,3) Milliarden Euro erzielen. Auf die mitgliederstarken Ersatzkassen und AOKen entfielen hiervon allein gut drei Milliarden Euro. Im vierten Quartal 2011 kämen laut BMG aber auf die Kassen traditionell höhere Ausgaben hinzu, sodass die Überschüsse um eine bis 1,5 Milliarden Euro abschmelzen könnten.

Der Gesundheitsfonds weist für die Neun-Monats-Periode einen Überschuss von 1,37 Milliarden Euro aus. Dank des Weihnachtsgeld-Effekts dürfte das Jahr 2011 mit einem Plus von 4,4 Milliarden Euro abgeschlossen worden sein. Dadurch würde sich die Liquiditätsreserve auf 8,6 Milliarden Euro erhöhen. Das BMG wies zudem darauf hin, dass ein Großteil dieser Mittel bereits zweckbestimmt sei.

Arzneimittel-Sparpaket dämpft Ausgabenzuwachs

Die Leistungsausgaben pro Versicherten stiegen in der GKV per Ende September 2011 um 2,5 Prozent. Hier wirkt das von der Bundesregierung im vergangenen Jahr beschlossene Arzneimittel-Sparpaket positiv nach, so das BMG. Im Berichtszeitraum gingen hier die Kosten um 5,7 Prozent zurück.

Deutlich negativ schlug der Ausgabenanstieg bei den Krankenhäusern mit einem Plus von 4,2 Prozent pro Versicherten durch. Dies bedeutet einen Ausgabenanstieg um 1,7 Milliarden Euro. Die Mehrausgaben gingen offensichtlich auf eine Ausweitung der Leistungsmengen zurück, vermutet das Ministerium.

Dagegen blieb der Ausgabenanstieg pro Versicherten in der ambulanten Behandlung mit 2,3 Prozent moderat. Die Nettoverwaltungskosten der gesetzlichen Krankenkassen sind um 1,5 Prozent je Versicherten gestiegen. Trotz der finanziell derzeit guten Lage der gesetzlichen Krankenversicherung, müssen die Versicherten weiterhin mit Leistungsänderungen, die auch eine Mehrbelastung für den Einzelnen bedeuten, rechnen. Derzeit wird beispielsweise in der Regierung darüber diskutiert, ob eine Anhebung der Praxisgebühren für einen Arztbesuch notwendig ist.

Bessere Leistungen

Wer unabhängig von der finanziellen Lage der gesetzlichen Krankenkassen und unbeeinflusst von immer neuen Regelungen als gesetzlich Krankenversicherter bessere Leistungen erhalten möchte, hat die Möglichkeit private Krankenzusatz-Versicherungen abzuschließen. Unter anderem gibt es Policen für eine freie Krankenhauswahl und die Vereinbarung einer Chefarztbehandlung.

Aber auch für andere Bereiche wie ambulante oder zahnärztliche Behandlungen werden diverse Absicherungslösungen von privaten Versicherern angeboten. Die meisten selbstständig oder freiberuflich Tätigen können eine private Krankenvoll-Versicherung abschließen, welche die ambulante, stationäre und zahnärztliche Behandlung umfasst.

Arbeitnehmer, deren Jahresgehalt in 2011 die damalige Jahresarbeitsentgelt-Grenze von 49.500 Euro überschritten hat und auch dieses Jahr über der für 2012 geltenden Versicherungspflicht-Grenze von 50.850 Euro liegen wird, können in die private Krankenversicherung wechseln. Bei der Frage, welcher Versicherungsschutz individuell sinnvoll ist, hilft der Versicherungsfachmann weiter.

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