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Eigenheimfinanzierung
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Traumhaus: Eigenkapital, Bausparen & Finanzierung

Traumhaus: Eigenkapital, Bausparen & Finanzierung

Für die meisten Menschen ist der Erwerb eines Eigenheims die größte finanzielle Investition ihres Lebens. Bevor man sich auf die Suche nach der geeigneten Immobilie machen kann, oder in Erwägung zieht zu bauen, sollte gut überlegt sein, wie viel Geld man überhaupt investieren kann. einfachefinanzen.de hat sich mit dem Thema Eigenheimfinanzierung einmal genauer auseinandergesetzt.

Viele Menschen träumen von den eigenen vier Wänden, doch die Beschäftigung mit den finanziellen Wegen und dem damit verbundenen Papierkrieg wirken auf manchen abschreckend. Zudem haben viele Interessierte kein realistisches Bild davon, was sie sich überhaupt leisten können. Ist kaufen wirklich billiger als mieten? Und wie viel Eigenkapital muss ich mitbringen, um mir so eine große Investition ohne Risiken leisten zu können?

Die Kosten klar vor Augen

Um den großen Frust zu vermeiden, der entsteht, wenn man vor einem Traumhaus steht und erkennen muss, dass man sich eine solche Immobilie einfach nicht leisten kann, ist der erste sinnvolle Schritt in Richtung Eigenheim die Erstellung eines Finanzierungskonzeptes. Hiermit verschafft man sich einen Überblick über die eigenen Finanzen und die damit verbundenen Möglichkeiten beim Erwerb oder Bau einer Immobilie. Mit dem Finanzierungskonzept ist es möglich, sich ein Bild davon zu machen, wie hoch das Darlehen für den Immobilienerwerb sein wird, und welche Summe durch Unterstützung seitens der Bank zu stemmen ist.

Beim Finanzierungskonzept stellt sich der potentielle Bauherr oder Käufer folgende Fragen:

  • Wie viel Eigenkapital ist vorhanden?
  • Wie hoch wird die Summe des Kredits sein, der aufgenommen werden muss?
  • Wie hoch können die abzuzahlenden Raten für den Kredit sein und in welchem Zeitraum soll er abgezahlt werden?
  • Gibt es Förderungen, die in Anspruch genommen werden können?


Eigenkapital - Die Basis jeder Finanzierung

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Im Rahmen der Immobilienfinanzierung versteht man unter Eigenkapital alle Mittel, die dem Eigentümer zum Zeitpunkt des Erwerbs einer Immobilie zur Verfügung stehen. Darunter fallen Bargeld, Sparguthaben aller Art, Wertpapiere, Festgeld, Bausparguthaben und eventuell vorhandener Grundbesitz.

Falsch wäre es, die Traumimmobilie im Blick, zu großzügig zu kalkulieren. Selbst wenn man jetzt denkt, man würde die nächsten Jahre selbstlos auf Urlaub oder Hobbys verzichten können - rechnen Sie realistisch. Schließlich müssen hier die Bedürfnisse und Lebenskosten für mehrere Jahrzehnte bedacht werden. Man will sicher nicht nur stur bis ins Alter das Haus abbezahlen, sondern nebenher auch ein bisschen leben. Zudem kann heute kaum jemand sagen, über wie viel Geld sein Haushalt wohl in 20 Jahren verfügen wird.

Das vorhandene Eigenkapital ist immer die Basis für eine Immobilienfinanzierung. Der nächste Baustein ist der Bausparvertrag, sofern ein solcher vorhanden ist. Wichtig ist hier, wann dieser zuteilungsreif ist, also die besparte Summe bereitgestellt werden kann. In der Regel ist dies der Fall, wenn 40 bis 50 Prozent der Bausparsumme angespart wurden. Dies hängt jedoch von zahlreichen Vertragsfaktoren ab und kann vom jeweiligen Anbieter konkret ausgerechnet werden.

In der Regel werden wenigstens 20 Prozent der Gesamtkosten als Wert genannt, der als Eigenkapital vorhanden sein muss, um eine derartige Ausgabe langfristig tätigen zu können. Ist mehr Geld vorhanden - umso besser. Viele Kreditinstitute berechnen einen Risikozuschlag, wenn die Höhe des Kredits 60 Prozent der Kauf- oder Baukosten übersteigt. Oft werden drei Nettogehälter als ausreichende finanzielle Rücklage angegeben - doch da diese je nach Höhe schnell aufgebraucht sein können, wenn man im Bauprozess auf nicht einkalkulierte Probleme stößt, sollte sicherheitshalber mehr beiseite gelegt werden.

Teure Nebenkosten

Ebenso gilt zu bedenken, dass noch Erwerbsnebenkosten wie die Gebühren für den Makler (1 bis 6 Prozent), den Notar (ca. 1,5 Prozent), die Grundbucheintragung (0,5 Prozent) und die Grundsteuer (3,5 Prozent) zum Kaufpreis hinzugerechnet werden müssen. Zusammengerechnet kann dies nochmals bis zu rund elf Prozent des Kaufpreises betragen.

Um einen Hypothekenkredit von der Bank zu erhalten, sollten die Kosten für das Haus pro Jahr nicht mehr als 33 Prozent des Bruttoeinkommens ausmachen. Je niedriger dieser Prozentsatz ist, umso sicherer ist der Zuschlag für den Kredit. Grundsätzlich gilt: Je mehr Eigenkapital vorhanden ist, umso günstiger die Zinskonditionen und umso wahrscheinlicher der Zuschlag.

Absicherung der Finanzierung

Ist die Finanzierung durch, heißt es Absichern. Es gibt viele Bedingungen, durch die es zu finanziellen Engpässen kommen kann. Lastet die Finanzierung zum Beispiel zu großen Teilen auf einer einzigen Person, ist es ratsam, dass diese umfassend versichert ist. Es empfiehlt sich, eine Risikolebensversicherung abzuschließen. Im Todesfall sind die Hinterbliebenen dann abgesichert und die monatlichen Raten werden weitergezahlt. Auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist sinnvoll, da so sichergestellt ist, dass die Raten beglichen werden können, selbst wenn der Hauptverdiener nicht mehr erwerbsfähig ist.

Eine Faustregel besagt, mit welchen jährlichen Kosten die Hausbesitzer rechnen müssen: Wer ein Haus kauft, sollte davon ausgehen, dass das Eigenheim das jährliche Haushaltsbudget mit ca. 6 Prozent des Kaufpreises belastet. Darin eingeschlossen sind die Zinsen für Hypothek, die termingerechte Tilgung der Schulden sowie die Nebenkosten.

Realistische Einschätzung

Wichtig ist also vor allem, sich frühzeitig einen Überblick über die eigene Finanzlage zu verschaffen. Danach sollte mit einem unabhängigen Fachmann ein genaues Finanzierungskonzept erstellt werden. Eine hohe Summe an Eigenkapital ist beim Immobilienkauf deutlich von Vorteil. Zudem sollte nicht zu knapp oder überschwänglich kalkuliert werden. Eine realistische Berechnung bei der Eigenheimfinanzierung ist also das A und O. Entsprechend lassen sich anschließend mögliche Fördermittel beantragen.





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