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Schutz gegen Diebstahl

Einbruchsdelikte können jeden treffen, egal ob man in einer Villa, einem Einfamilienhaus, einer Eigentumswohnung, einem Bauernhaus oder in einem Wohnblock wohnt. Letztes Jahr wurde durchschnittlich mehr als 336-mal pro Tag in Wohnungen und Häuser eingebrochen. Ein Versicherungsschutz ist daher für alle wichtig.


Nur mit Weste ins Ausland

Nach einem Unfall oder einer Panne sorgt eine Warnweste beim Verlassen des Fahrzeugs, das man von anderen frühzeitig erkannt wird. Das kann die Gesundheit oder gar das Leben retten. Wer im Ausland keine mitführt, riskiert zudem eine Strafe, denn eine Warnweste ist in vielen Reiseländern gesetzlich vorgeschrieben.


Damit vom Erbe mehr bleibt

Die Erbschaftsteuer ärgert oftmals nicht nur den Erben, sondern auch denjenigen, der etwas zu vererben hat. Der Erblasser kann jedoch im Voraus etwas dagegen tun, damit die Erbschaft möglichst ohne Abzüge beim Erben ankommt. Der Staat nahm 2010 rund 16,4 Prozent mehr Erbschaftsteuer ein als noch im Jahr zuvor.


Bluthochdruck: Das unterschätzte Risiko

Mehr als jeder dritte Erwachsene hat Bluthochdruck. Doch viele wissen gar nicht, dass sie darunter leiden, und wenn doch, was sie dagegen tun können. Dabei hat zu hoher Blutdruck oft fatale Auswirkungen. Mit rund 41 Prozent aller Todesfälle gehören Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu den häufigsten Todesursachen.


Wenn ein Bahnsteig zur Rutschbahn wird

Stürzt ein Fahrgast auf einem infolge von Schnee und Eis glatten Bahnsteig, so kann sich die Deutsche Bahn nicht mit dem Argument aus der Verantwortung stehlen, dass sie ein Tochterunternehmen mit dem Winterdienst beauftragt hat. Ein neues Urteil hat nun die Bahn zur vollen Verantwortung verpflichtet.


Sicherheit für die Katze

Schätzungsweise leben mehr als acht Millionen Katzen in deutschen Haushalten. Unfälle oder Missgeschicke sind auch bei diesen Tieren nicht auszuschließen. Katzenbesitzer unterschätzen jedoch manchmal die Gefahren, die ihre Lieblinge bedrohen und im Fall des Falles hohe Kosten nach sich ziehen können.


Gefährliche Kordeln: Kinderkleidung lieber schnurlos

Immer noch kommt es durch Kordeln an der Kleidung, durch Kapuzen- oder Schlüsselbänder oder durch Schals zu schweren Kinderunfällen. Gerade ältere Kleidungsstücke, beispielsweise Anoraks, Shirts oder Mützen von größeren Geschwistern oder aus dem Secondhandshop, haben oft noch Kordeln.


Wer auffährt ist schuld?

In der Regel muss bei einem Auffahrunfall der Auffahrende für den entstandenen Schaden in voller Höhe haften. Das ist nicht immer so. Normalerweise entscheidet der Gesetzgeber bei Auffahrunfällen nach dem sogenannten Anscheinbeweis. Dieser kann nur angewendet werden, wenn der Unfallhergang genau offen liegt.


Dem Chef auf den Fuß getreten

Auch die grobe Beleidigung eines Vorgesetzten berechtigt den Arbeitgeber nicht in jedem Fall zu einer fristlosen Entlassung, wie ein kürzlich veröffentlichtes Urteil belegt. Ob ein Beschäftigter ohne Abmahnung wegen der Beleidigung seines Vorgesetzten fristlos entlassen werden darf, hängt von den Umständen ab.


(K)ein grenzenloser Spaß bis Aschermittwoch

Gerade bei Karneval, Fastnacht oder Fasching ist bei allen Beteiligten, aber insbesondere auch bei Unbeteiligten, Toleranz gefragt. Allerdings muss nicht alles ertragen werden. Gerade in der sogenannten fünften Jahreszeit sollten Anwohner und Schaulustige ihre Toleranzgrenze etwas höher setzen.


Wenn die Maschine plötzlich streikt

Technisch ausgeklügelte Produktionsanlagen und Maschinen sind in der heutigen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Doch ein Maschinenausfall kann hohe Kosten für produzierende Firmen verursachen. Ein plötzlicher Defekt wichtiger Maschinen kostet zusätzliche Zeit und Geld für Reparaturen und Ersatzteile.


Gefährliche Dachgeschosse

Vom Dach herabfallende Eiszapfen sind keine Seltenheit. Doch unter welchen Umständen Hauseigentümer für solche Schäden haften? Wird es versäumt Eiszapfen von der Dachkante seines Hauses zu entfernen, so kann der Hausbesitzer für Schäden durch abstürzende Zapfen zur Verantwortung gezogen werden.


Dieses Jahr tragen Zweiräder blau

Jährlich müssen Besitzer von Mofas, Mopeds und anderen Kleinkrafträdern ihr Nummernschild austauschen, um keine Schwierigkeiten zu bekommen. Für alle Arten von Kleinkrafträdern und vierrädrigen Leichtkraftfahrzeugen beginnt nächsten Monat ein neues Versicherungsjahr.


Auf gute Nachbarschaft

Nachbarschaftshilfe ist eine gute Sache. Allerdings kann sie auch schnell zu Streit führen, wenn der Helfer einen Schaden anrichtet. Wie man sich dagegen absichern kann. Während eines Krankenhaus- Aufenthaltes oder im Urlaub freut sich jeder, wenn der Nachbar einen Blick auf das Haus oder die Wohnung hat.


Winterunfälle treffen oft Fußgänger

Längst nicht alle Glatteisunfälle haben mit verbeultem Blech zu tun: Auch zu Fuß steigt die Stolper-, Rutsch- und Sturzgefahr bei Schnee und Eis erheblich an. Oft verursachen Schnee und Glatteis für Fußgänger langwierige Verletzungen – die häufigsten sind Knochenbrüche, Zerrungen und Bänderverletzungen.


Billiger Tanken

Autofahrer, die freitags tanken, müssen tiefer in die Tasche greifen als diejenigen, die zu Wochenbeginn an die Zapfsäulen fahren. Das bestätigt die ADAC Untersuchung zu den durchschnittlichen Kraftstofftagespreisen: Diesel ist montags über fünf Cent billiger und freitags wird an der Tankstelle richtig Kasse gemacht.


Kündigung wegen Krankheit?

Ob ein Arbeitgeber einen Mitarbeiter entlassen kann, weil er über Jahre hinweg erhebliche krankheitsbedingte Fehlzeiten aufweist, zeigt ein aktuelles Gerichtsurteil. Jährliche krankheitsbedingte Fehlzeiten von bis zu sechs Wochen rechtfertigen keine Kündigung des Arbeitsvertrages durch den Arbeitgeber.


Hohe Geldstrafen für Mautsünder

Neue Vignetten für Österreich, Tschechien, Slowenien und die Schweiz werden fällig. Autofahrer dürfen dann auf mautpflichtigen Straßen im Ausland nur noch mit den neuen Vignetten unterwegs sein. Wer ganz ohne oder mit dem alten Pickerl erwischt wird, dem drohen hohe Geldstrafen.


Gegen nasskalte Gefahren

Jedes Jahr verursachen Schnee und Hochwasser erhebliche Schäden an und in zahlreichen Gebäuden. Gerade im Winter und im Frühjahr hinterlassen Wasserschäden an und in vielen Häusern eine Spur der Zerstörung. Wer vorsorgt, schützt sich davor, dass solche Gefahren nicht zum finanziellen Desaster werden.


Das Ende der Zusatzbeiträge

Die zusätzlichen Beiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung könnten nach ihrem Wegfall in diesem Jahr der Geschichte angehören. Die Zusatzbeiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), die noch einige Krankenkassen erheben, dürften angesichts der guten finanziellen Entwicklung verschwinden.


Damit sich die Steuererklärung richtig lohnt

Die Aussichten auf Steuerersparnisse sind gut, wenn man weiß worauf es bei der ankommt Wie Angestellte, Familien, Rentner, Pendler und Anleger ordentlich Steuern sparen können zeigt jetzt das Finanztest-Spezial Steuern. Wer sich intensiv mit den Änderungen auseinandersetzt spart bares Geld bei seiner Steuererklärung.


Schadenfreiheitsrabatt: Streitgrund bei Scheidung

Im Fall einer Scheidung kann auch ein Schadenfreiheitsrabatt in der Kfz-Versicherung ein Streitpunkt sein. Wenn ein auf den Ehemann zugelassenes Fahrzeug nur von seiner Frau gefahren, so ist er bei einer Scheidung verpflichtet, seiner Exfrau die Rechte an dem erworbenen Schadenfreiheitsrabatt zu übertragen.


Angst vor Nebenwirkungen

Das Lesen des Beipackzettels hat viele schon einmal von Medikamenten-Einnahme abgehalten. Nach einer Umfrage des Gesundheitsportals der Apotheken-Umschau lassen sich mehr Frauen als Männer von der Packungsbeilage abschrecken und verzichten aus Furcht vor Nebenwirkungen auf das Arzneimittel.


Büroarbeit gefährlicher als man denkt

Wer glaubt, dass Büroarbeiten gänzlich ungefährlich sind, der irrt. Die tägliche Arbeit am Computerbildschirm kann nämlich zu Gesundheitsproblemen führen. Nicht selten klagen viele bei längerer Bildschirmarbeit über Müdigkeit, Nackenverspannungen, Rücken- und Kopfschmerzen sowie Augenbeschwerden.


Vorsicht Glatteis

Nicht immer schaffen es Gemeinde und Städte, die Straßen eisfrei zu halten. Wenn eine konkrete Glättegefahr aufkommt, muss ein gewisser Zeitraum zugebilligt werden, um der Räum- und Streupflicht nachzukommen. Autofahrer und Fußgänger sollten sich nicht ohne weiteres auf die Verkehrssicherungs-Pflicht verlassen.


Wie Paare fürs Alter vorsorgen

Das Vorsorgeverhalten jedes Einzelnen zeigt, warum viele die tatsächlichen Risiken nicht richtig absichern. Dem Thema Altersvorsorge begegnen die Menschen heute mehr denn je mit großer Unsicherheit und mit zum Teil irrationalen Strategien und Vorsorge- Plänen. Dies gilt besonders für das Vorsorgeverhalten von Paaren.


Eisige Zeiten auch fürs Auto

Minustemperaturen sind nicht nur für Menschen, sondern auch für Autos ein Problem. Vereiste Scheiben, festgefrorene Türen oder gar streikende Motoren, die Liste der möglichen Schwierigkeiten mit dem Pkw im Winter ist lang. Doch es gibt einiges, was Autofahrer tun können, um dies zu verhindern.


Führerschein mit 17

Seit über einem Jahr dürfen 17-Jährige Auto fahren, sofern sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Dies gilt auch für den notwendigen Kfz-Versicherungsschutz. Das „Begleitete Fahren“ ab 17 Jahren ist nun nicht nur ein Modellversuch von einigen Bundesländern sondern deutschlandweit gesetzlich erlaubt.


Unfall im Betriebssport: Arbeitsunfall oder Freizeitpech

Ein Gericht hatte zu entscheiden, ob ein Beschäftigter unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung steht, wenn er für seine Betriebssportgruppe an einem Skirennen teilnimmt. Ein Mitglied einer Betriebssportgruppe war bei einem Skirennen verunglückt und hatte sich erhebliche Verletzungen zugezogen.


Närrische Tage ohne Risiko feiern

Nicht nur in Städten wie den Hochburgen Köln, Mainz oder Düsseldorf wieder viele Karnevals-Umzüge statt. Bis Aschermittwoch vergnügen sich zahlreiche Jecken auf Umzügen und Feiern. Doch es sollten einige Dinge beachtet werden, damit aus dem Vergnügen nicht bitterer Ernst wird.


Deutsche blicken optimistisch in die Zukunft

Die Mehrheit der Bundesbürger erwartet gleichbleibende oder bessere persönliche Wirtschaftslage. Viele planen Investitionen in Reisen, Einrichtung und Unterhaltungselektronik trotz der unbeständigen wirtschaftlichen Lage Europas. Dies zeigt eine Online-Umfrage der Deutschen Bank.


Alkohol am Steuer: Beifahrer trägt Mitschuld

Es sollte bekannt sein, das Alkohol den Versicherungsschutz kosten kann, daher sollte man sich nach einer feuchtfröhlichen Feier auf keinen Fall am Straßenverkehr teilnehmen. Auch als Beifahrer kann man im Schadensfall belangt werden und selbst betrunken Radfahren kann den Führerschein kosten.


Frauen nutzen Zahnarzt Bonusheft öfter

Zahnärztliche Vorsorge ist den Deutschen wichtig und die Mehrheit der gesetzlich Krankenversicherten achtet auf die Führung ihres zahnärztlichen Bonusheftes. Aber Frauen achten mehr darauf als Männer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Instituts der Deutschen Zahnärzte.


Keine Einkommensprüfung beim Kindergeld

Gerade bei Kindergeld für volljährige Kinder in Ausbildung sorgte die Einkommensgrenze von 8.004 Euro dafür, dass einige Eltern die Leistung nicht erhielten. Eine Änderung macht damit nun Schluss: Die Finanzämter werden die Einkünfte und Bezüge des Kindes nicht mehr prüfen.


Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung sparen

Manche Versicherer geben Ihnen bei einem Vertragsabschluss zum Schutz gegen Berufsunfähigkeit bis Ende Januar 2012 die Möglichkeit auf eine Rückdatierung zum Dezember 2011. Das macht Sie für die Versicherung ein Jahr Jünger und sie sparen einen nicht geringen Teil des Versicherungsbeitrags.


Richtige Absicherung für Au-pair-Kräfte

Jeder, der sich als Unterstützung im Haushalt und bei der Kinderbetreuung eine Au-pair-Hilfe wünscht, sollte sich um einen passenden Versicherungsschutz Gedanken machen, zumal die Absicherung bestimmter Risiken vorgeschrieben ist. Damit der Auslandsaufenthalt ein Erfolg wird gibt es ein paar Dinge zu beachten.


Auch pflanzliche Medikamente werden erstattet

Das in Kraft getretene GKV-Versorgungsstrukturgesetz ermöglicht gesetzlichen Krankenversicherungen nun auch größere Spielräume bei der Erstattung von Medikamenten. Jetzt kommen die ersten Mehrleistungen in Form der Erstattung von Arzneimitteln den Versicherten zu Gute.


Private Altersvorsorge immer wichtiger

Die neuen Entwicklungen im Bereich der Rentenversicherung zeigen, dass die gesetzliche Rente allein nicht ausreicht, um im Alter den Lebensstandard zu sichern. Obwohl die Höhe der Rentenbeiträge steigt, wird voraussichtlich das Rentenniveau sinken wird. Das bedeutet eine höhere Gewichtung der privaten Vorsorge.


Attest kann schon am ersten Tag fällig sein

Wann muss der Arzt das Kranksein bestätigen? Ein Arbeitgeber ist auch ohne Nennung von Gründen dazu berechtigt, von einem Beschäftigten schon am ersten Tag seines angeblich krankheitsbedingten Fernbleibens von der Arbeit die Vorlage einer ärztlichen Arbeitsunfähigkeits-Bescheinigung zu verlangen.


Einschreiten bei Hundekampf nicht versichert

Für jemanden, der sich in einen Streit zwischen zwei Hunden einmischt, besteht die Gefahr, dass er dabei selbst verletzt wird. Dieses Risiko sollte vorher bedacht werden. In einem kürzlich vor Gericht verhandelten Fall wurde geklärt, inwieweit hier Schadenersatzansprüche geltend gemacht werden können.


Prämiennachlass für null Punkte in Flensburg

Umsichtige Autofahrer, die sich im Straßenverkehr nichts zuschulden kommen lassen, müssen möglicherweise für die Kfz-Versicherung weniger zahlen. Wer keine Punkte im Flensburger Verkehrszentralregister verbuchen kann, hat bei manchen Versicherern die Chance auf einen Rabatt der Kfz-Versicherung.


75% der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen

In Deutschland sind Kreuzschmerzen eine der am häufigsten angegebenen Beschwerden. Betroffene sollten sich informieren, was sie bei akuten oder chronischen Kreuzleiden tun können. Neue Informationsblätter zeigen, was ein Kreuzschmerz ist, wie er entstehen kann und welche Behandlungen es gibt.


Mehrheit der Deutschen setzt auf sichere Geldanlagen

Trotz Euro-Krise blicken die Deutschen optimistisch ins neue Jahr: So erwarten ca. 70% der Bevölkerung im Vergleich zum Vorjahr mehr oder genauso viel Geld zur Verfügung zu haben. Das bedeutet einen Anstieg von drei Prozent gegenüber dem letzten Jahr. Dazu ist der Trend zum Sparen ungebrochen.


Versicherungen für ehrenamtliche Tätigkeiten

Kaum noch ein sozialer Bereich der Gesellschaft kommt heute ohne freiwilliges Engagement aus. Umso wichtiger ist es, dass Ehrenamtliche wissen, welchen Schutz sie bei einem freiwilligen Engagement genießen und wie sie mögliche Absicherungslücken abdecken werden können und sollen.


Bankkunden: Neue Bezahlverfahren gefragt

36 Prozent der Deutschen können sich schon jetzt gut vorstellen, ein kontaktloses Bezahlverfahren per Funkchip zu nutzen. Weitere 28 Prozent würden es eventuell in Anspruch nehmen. Der tatsächliche Erfolg der Methode hängt dabei vor allem von dem Informationsverhalten der Kreditinstitute ab.


Änderung bei der gesetzlichen Rente

Der Rahmen der gesetzlichen Rentenversicherung wird neu gesetzt: Zum einen sinkt der Beitragssatz, sodass der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil sinkt. Zum anderen ändert sich das Renteneintrittsalter, das heißt gesetzlich Versicherte müssen ab sofort länger arbeiten, um einen Rentenanspruch zu erhalten.


Vorsicht bei Kfz-Versicherungen mit Werkstattbindung

Viele günstige Kasko-Versicherungen binden den Autofahrer bei einem Schadensfall an eine bestimmte Werkstatt. Die Schadensabwicklung kann dabei für den Versicherten an Transparenz verlieren und wenn die Reparatur nicht sachgemäß durchgeführt, wird kann eine vermeintlich günstige Versicherung sogar gefährlich werden.


Behandlungsfehler: Rechtssicherheit für Patienten

Eine Überarbeitung der bestehenden gesetzlichen Patientenrechte soll für mehr Rechtssicherheit im Gesundheitswesen sorgen und so Fehler in der Behandlung, mangelhafte Versorgung und auch unzulängliche Beratung innerhalb des Gesundheitswesens in Zukunft einfacher nachvollziehbar machen.


Steuererklärung 2011: Im Schnitt 800 Euro zurück

Im Schnitt musste das Finanzamt in den letzten Jahren jedem Arbeitnehmer 800 Euro zurückerstatten. Kommen mehr als 1.000 Euro für Arbeitsmittel und andere Werbungskosten zusammen, lohnt es sich, alles in der Steuererklärung nachzuweisen. Dies berichtet jetzt die Stiftung Warentest.


Kinder trotz Volljährigkeit bei Eltern mitversichern

Wird jemand volljährig, sollte er sich grundsätzlich Gedanken darüber machen, ob er auch richtig abgesichert ist. Insbesondere eine private Haftpflicht-, sowie eine Berufsunfähigkeits-Versicherung und eine Vorsorge für Krankheit und Alter sind existenziell. Doch nicht für alles braucht man einen eigenen Vertrag.


Teuer: Geld abheben an fremden Automaten

Das Bargeld Abheben bei Sparkassen und Volksbanken ist für Kunden fremder Banken oft kostspielig und sollte wohl überlegt sein. Obwohl es auch Kreditinstitute gibt, die diesen Service kostenlos anbieten, sind Gebühren über 7 Euro pro Abhebung möglich. Es lohnt sich vor dem Geldabheben genauer hinzuschauen.


Selbständige sparen mehr Steuern mit Altersvorsorge

Mit der Basis-Rente, auch Rürup-Rente genannt, kommen auch Selbstständige in den Genuss einer staatlich geförderten Alters-Vorsorge. Wer in einen solchen Basis-Rentenvertrag einzahlt, kann die Prämien in einem bestimmten Prozentsatz, der sich in 2012 wieder um zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr erhöht, steuerlich geltend machen.


Gesetzliche Krankenversicherung gut gerüstet

Die gesetzlichen Krankenkassen und der Gesundheitsfonds zeigen sich nach den vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) jüngst vorgelegten Zahlen derzeit in einer robusten finanziellen Verfassung. Allerdings sind auch Leistungsänderungen auf Kosten der Patienten im Gespräch.


Winter: Drohende Dachlawinen

Wird in der örtlichen Presse vor einer akuten Gefahr durch Dachlawinen gewarnt, so reicht es nicht aus, dass ein Hausbesitzer lediglich Eiszapfen von der Dachrinne seines Gebäudes entfernen lässt. Um seiner Verkehrssicherungs-Pflicht zu genügen, hat er vielmehr weitere Vorsorgemaßnahmen zu treffen, so ein aktuelles Urteil.


Neue Regelungen zum Kindergeld

Wie die Bundesregierung mitteilte, wird seit Jahresbeginn auf die aufwendige Einkommensüberprüfung bei volljährigen Kindern unter 25 Jahren für Kindergeld und Kinderfreibeträge verzichtet. Das hat gleich mehrere Vorteile. Eine zusätzliche private Absicherung ist jedoch trotzdem wichtig.


Bausparvertrag ideal für zukünftige Modernisierungen

Haus- und Wohnungseigentümer sind gut beraten, frühzeitig Rücklagen für Reparaturen und Modernisierungen zu bilden z.B. für eine Dach-Reparatur oder eine neue Heizung. Die Investitionen werden belohnt mit mehr Wohnkomfort und Sicherheit, weniger Energiekosten und einer dauerhaften Wertsteigerung der Immobilie.


Jeder 3. Immobilienkäufer unzufrieden mit Finanzierung

Die Anschaffung einer Immobilie gilt als die größte Investition des Lebens. Die Baufinanzierung sollte daher gut geplant sein. Immerhin glaubt jeder dritte Immobilienkäufer, dass er zu schlechten Konditionen abgeschlossen hat. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Umfrage von ImmobilienScout24.


Erhöhte Nachfrage nach Immobilienfinanzierungen

Historisch niedrige Finanzierungskonditionen und die Flucht der Anleger in Sachwerte wie Immobilien haben einer Umfrage zufolge in 2011 zu einer verstärkten Nachfrage nach Immobilienfinanzierungen geführt. Wie die Befragung ergeben hat, können viele Vermittler eindeutig von den günstigen Zinsen für Immobilienkredite profitieren.


Banken und Versicherer verschenken Chancen im Netz

Kunden ziehen beim Erwerb von Finanzprodukten zunehmend das Internet zu Rate: Seit 2007 sind die Suchanfragen zu Banken und Versicherungen um mehr als 130% gestiegen. Doch verlassen im Durchschnitt 30% aller Besucher die Internetseiten von Versicherern nach nur einem Klick wieder. Bei Banken sind es 15 bis 20%.


Immobilienkäufer bleiben bei der Objektauswahl kritisch

Zurzeit herrscht auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt in vielen Städten und Regionen ein Nachfrageüberhang. Zahlreiche Objekte wurden in den vergangenen Monaten deshalb schneller und teurer verkauft. Doch trotz der hohen Nachfrage bleiben die meisten Interessenten bei der Objektauswahl kritisch.


einfachefinanzen.de wünscht frohe Weihnachten

Liebe Besucher, das Team von einfachefinanzen.de wünscht Ihnen fröhliche Weihnachten, erholsame Feiertage und alles Gute für 2012! Wir bedanken uns für Ihre Treue und freuen uns, Ihnen auch im kommenden Jahr mit unabhängigen und kostenlosen Informationen rund um Finanzen und Versicherungen zur Verfügung zu stehen.


Überlange Kontonummern kommen 2014

Ab Februar 2014 müssen Verbraucher in Europa Kontonummern mit 22 Stellen, sogenannte IBAN benutzen. Diese ersetzen dann die bisherigen, nationalen Kontonummern. Dies hat die Europäische Union nun beschlossen. So sollen Überweisungen und Lastschriften in der EU vereinheitlicht werden.


Kundenvertrauen gegenüber Finanzdienstleistern

Drei Jahre nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers und der folgenden Finanzkrise hat sich das Vertrauen der Kunden in Finanz-Dienstleistungen noch nicht wieder erholt. War 2009 noch eine Stagnation des Kundenvertrauens in Finanzdienstleister gegenüber dem Vorjahr zu erkennen, ist das Vertrauen in 2011 gesunken.


Jeder Vierte nutzt Ratenkredite

Mehr als jeder vierte Verbraucherhaushalt nimmt regelmäßig Raten-Kredite auf, um Konsumgüter wie Fernseher, Möbel oder Autos zu bezahlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, welche die GfK Finanzmarktforschung im Auftrag des Bankenfachverbandes erstellt hat.


57 Prozent der Deutschen lehnen Eurobonds ab

Gut jeder zweite Bundesbürger lehnt gemeinsame Staatsanleihen - sogenannte Eurobonds - als Mittel zur Bekämpfung der europäischen Staatsschuldenkrise kategorisch ab. Da sich gleichzeitig ein Viertel der Bundesbürger kein Urteil zutraut, reduziert sich die Zahl der überzeugten Eurobonds-Befürworter hierzulande auf 17 Prozent.


Immobilien 2012: Was ändert sich im neuen Jahr?

Das Jahr 2012 bringt für heutige und künftige Immobilieneigentümer einige Veränderungen. Der Baugeldvermittler Enderlein aus Bielefeld hat die wichtigsten Neuerungen zusammengefasst. Änderungen gibt es in 2012 bei KfW, Grunderwerbsteuer sowie der Vermietung an Angehörige.


Wie spart Deutschland?

Sparen ist "das" Thema in ganz Europa. Auch die Deutschen sparen, aber 51 Prozent wollen sich dabei nicht einschränken, wie die bevölkerungs-repräsentative Studie "Wie spart Deutschland?" vom Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der blau Mobilfunk GmbH zeigt. Befragt wurden 1.792 Personen ab 16 Jahre.


Studienkredite als Finanzierungsalternative?

Hunderttausende Studienanfänger jährlich den Sprung in einen neuen Lebensabschnitt. Seit der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge sind die Stundenpläne voller und vor allem straffer organisiert, da bleibt kaum noch Zeit um für den Lebensunterhalt nebenbei arbeiten zu gehen.


Welche Autos am meisten geklaut werden

2010 ist die Zahl der Diebstähle von kaskoversicherten Pkws zum zweiten Mal in Folge gestiegen. Die am häufigsten gestohlene Automarke ist nach Stückzahl VW, gemessen am Bestand Porsche. Die höchste "Klaurate", in Bezug zu jeweils 10.000 kaskoversicherten Fahrzeugen, hat der Toyota Lexus RX400, Hybrid (HXU3(A)).


Mehrheit macht keinen Steuer-Check zum Jahresende

71 % der Deutschen haben bisher keinen Steuer-Check eingeplant, um zu prüfen, wie sie die eigenen Finanzen steueroptimiert ins neue Jahr bringen können. Dadurch bleiben erhebliche Sparpotenziale ungenutzt. Dabei verfügt die Mehrheit nach eigenen Angaben über ausreichendes Know-how, was die Möglichkeiten Steuern zu sparen betrifft.


Änderungen in der Lebensversicherung

In der Lebens- und Rentenversicherung treten zum 1. Januar 2012 Änderungen in Kraft, mit denen eine steuerliche Berücksichtigung der schrittweisen Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre erfolgt. Die Besteuerung neu abgeschlossener Lebens- und Rentenversicherungsverträge ändert sich damit.


Unfall: 10 % reichen Berufsgenossenschaft nicht

Der Bruch eines Gelenkes mit bleibender Bewegungseinschränkung sowie Schwellneigung begründet in der Regel keinen Anspruch auf Zahlung einer Verletztenrente durch die gesetzliche Unfallversicherung. Das hat das Sozialgericht Stuttgart mit einem kürzlich veröffentlichten Urteil entschieden (Az.: S 1 U 3385/10).


Beliebteste Direktbank 2011

Direktbanken versprechen günstige Konditionen und Top-Service. Eine aktuelle Kundenbefragung zeigt, dass die Kunden sehr zufrieden mit ihren Finanzinstituten sind. Im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv führte das Deutsche Institut für Service-Qualität eine Online-Befragung durch.


KfW fördert energieeffiziente Sanierung mit 1% Zinsen

Die KfW vergibt Förderkredite für energetische Sanierungen zum effektiven Jahreszinssatz von 1,00% in allen Laufzeiten. Bei besonders energiesparenden Umbauten gibt es einen Tilgungszuschuss von 2,5%-12,5%. Bei einem 75.000 Euro Kredit für eine KfW-Effizienzhaus 55 Umrüstung müssen so 9.375 Euro weniger zurückgezahlt werden.


Die gefährlichsten und ungefährlichsten Berufe

Das Risiko einer Berufsunfähigkeit beziehungsweise Erwerbsunfähigkeit liegt nach Angaben einer aktuellen Studie bei durchschnittlich knapp 20 Prozent. Doch je nach Berufstätigkeit kann die Gefahr, seiner bisherigen Erwerbstätigkeit nicht bis zum Rentenalter nachgehen zu können, sogar deutlich höher sein.


Riester: Wer staatliche Geschenke nicht nutzt

Im zehnten Jahr der Riester-Rente hat das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) untersuchen lassen, welcher Haushaltstyp besonders häufig riestert und wo Nachholbedarf besteht. Denn bislang haben sich geschätzt nur 26 Prozent der Anspruchsberechtigten für die staatlich geförderte Altersvorsorge entschieden.


Online-Banking setzt sich durch

Jeder zweite Internetnutzer (53 Prozent) hat bereits einmal Finanz-Transaktionen im Internet durchgeführt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Verbands Bitkom. Am beliebtesten ist dabei Online-Banking, also Online-Überweisungen und -Daueraufträge. Es wurde von rund der Hälfte der User bereits genutzt.


Herbstzeit ist Einbruchszeit

Da es im Herbst und Winter wieder früher dunkel wird, haben die Einbrecher gerade in diesen Jahreszeiten Hochsaison, so die VdS Schadenverhütung. Aufgrund dessen sollten in den Wohnungen oftmals bereits ab 16 oder 17 Uhr die Lichter angeschaltet werden. Einbrecher erkennen daran, ob jemand zu Hause ist.


Zinsen: Oft Aufschläge für Selbständige

Während Kapitalanleger bei der Finanzierung von Wohngebäuden und Geschäftshäusern aktuell ähnliche Zinsen für ihre Darlehen zahlen wie private Immobilienkäufer, müssen vor allem Selbständige nach Auskunft des Bielefelder Baugeldvermittlers Enderlein meist deutlich mehr bezahlen.


DAK und BKK Gesundheit fusionieren

Die Krankenkassen DAK und die BKK Gesundheit fusionieren mit dem Jahreswechsel 2011/2012 zur neuen DAK-Gesundheit. Die neue Kasse verbindet die Geschäftsmodelle beider Unternehmen. Mit der neuen DAK-Gesundheit entsteht eine der größten Krankenkassen in Deutschland.


Wann Erben schnell handeln müssen

Viele wissen gar nicht, dass ihnen ein Pflichtteil zusteht. Doch wer als Erbe Anspruch auf einen Pflichtteil der Hinterlassenschaft hat, muss relativ schnell handeln. Nahe Angehörige haben ein Anrecht auf eine gesetzliche Mindestbeteiligung am Erbe, wenn sie bei der gesetzlichen Erbfolge ohne Testament erbberechtigt gewesen wären.


Jährliches Wechsel-Fieber bei Kfz-Versicherung

Fast jeder Versicherungsnehmer hat bis zum 30. November die Möglichkeit, seine bisherige Kfz-Police zum Ablauf zu kündigen und zum 1. Januar zu einer anderen, möglicherweise günstigeren Versicherung zu wechseln. Allerdings sollte sich der Wechselwillige bereits vor der Kündigung nach einem passenden Tarif umsehen.


Winter: Dem Chaos im Straßenverkehr vorbeugen

Querstehende Autos auf schneebedeckten Kreuzungen und Auffahr-Unfälle - das soll die Winterreifen-Verordnung zukünftig verhindern. Ab Reifglätte sind Allwetter- oder Winterreifen Pflicht. Welche Regeln gelten und was zu beachten ist, erklärt der Roland-Partneranwalt Irvin Stahl von der Düsseldorfer Kanzlei Peters Rechtsanwälte.


Immobilienverkauf: Welcher Preis ist realistisch?

Durch die hohe Nachfrage nach Sachwerten wie Immobilien und die allgemeine Unsicherheit an den Finanzmärkten ist die realistische Preisfindung bei Immobilien noch schwieriger geworden. Die Preise für Objekte sind deutlich volatiler. Selbst innerhalb weniger Monate gibt es enorme Schwankungen.


Bezahlbarer Zahnersatz für gesetzlich Versicherte

Jeder kennt es - aber viele wissen vermutlich nicht, wo es sich gerade befindet. Die Rede ist vom Bonusheft, in das der Zahnarzt seinen Stempel setzt, wenn der Kassenpatient einen Vorsorgetermin wahrgenommen hat. Laut einer Umfrage wissen die wenigsten, welche Vorteile das Bonusheft bietet.


Banken setzen auf neue Verfahren für Online-Banking

Etwa 70 Prozent der Bundesbürger nutzen das Internet, um Informationen zu beschaffen, Güter und Dienstleistungen zu erwerben, Bankgeschäfte online zu erledigen oder über soziale Netzwerke Kontakt zu Freunden zu halten. Das Tor ins weltweite Netz ist der Browser. Genau dies nutzen auch findige Internet-Kriminelle aus.


Versicherungen im Internet immer beliebter

Onlineshopping ist für viele Bundesbürger zur Selbstverständlichkeit geworden. Auch vor dem Abschluss von Versicherungen im Web haben die Deutschen keine Scheu mehr: Schon 30 Prozent kaufen den Schutz vor den Risiken des Lebens dort ein. In Sachen Datensicherheit und Servicequalität muss man dabei keine Abstriche mehr machen.


Lebenserwartung: Mehr als jeder Zweite wird 80 & älter

Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat vor kurzem eine neue Statistik veröffentlicht, die zeigt, dass die Bundesbürger im Durchschnitt länger leben, als die Eltern- und Großelterngeneration vor ihnen. Statistisch gesehen wird die Hälfte der Männer mindestens 80 und Frauen sogar 85 Jahre alt.


Mit Lichtbild zum Arzt

Wie das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) mitteilt, werden ab Oktober 2011 die gesetzlichen Krankenkassen elektronische Gesundheitskarten an ihre Versicherten aushändigen. Das Ministerium geht davon aus, dass in den meisten Krankenhäusern sowie in Arzt- und Zahnarztpraxen Kartenterminals verfügbar sein werden.


Wohnen: Deutsche träumen vom Schloss am Meer

Wie stellen sich die Deutschen ihr ideales Wohnumfeld vor? Ein Schloss am Meer mit Swimmingpool und Kaminzimmer. Das ist das Ergebnis der aktuellen Trendstudie von ImmobilienScout24. Hierfür wurden 1.101 Deutsche in einer repräsentativen Studie nach ihren Wohnwünschen befragt.


Welche Autos mehr oder weniger Kfz-Haftpflicht kosten

Nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungs-Wirtschaft (GDV) ändert sich bei der Mehrheit der bestehenden Kfz-Verträge in 2012 nur wenig aufgrund der vor Kurzem aktualisierten Typklasseneinstufung. Nur bei rund einem Drittel aller Kfz-Policen kommt es dadurch zu einer Prämienerhöhung oder auch -senkung.


Gesetzlicher Patientenschutz

Patienten, die auf Kosten der gesetzlichen Kranken- oder Rentenversicherung im Krankenhaus oder in einer Reha-Klinik behandelt werden, stehen nach Angaben der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung.


Wenn die Gesetzliche Rentenversicherung falsch berät

Wird ein Mitglied der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) im Vorfeld eines beabsichtigten Rentenantrags in einer GRV-Beratungsstelle falsch beraten, so hat er einen Anspruch auf Zahlung von Schadenersatz. Das hat das Oberlandesgericht München vor Kurzem entschieden (Az.: 1 U 5070/10).


Versicherung wechseln kann teuer werden

Ob sich ein Wechsel zu einem anderen Versicherer tatsächlich lohnt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zwar gibt es immer wieder Angebote, die auf den ersten Blick günstiger sind. Doch unter Umständen ist die Kundenbetreuung oder auch der Versicherungs-Umfang beim neuen Vertrag schlechter als beim bisherigen.


Wenn eine Krankenhausbehandlung notwendig ist

In den 2.065 deutschen Krankenhäusern wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes letztes Jahr über 18 Millionen Bürger stationär behandelt. Durchschnittlich musste jeder Patient 7,9 Tage im Krankenhaus bleiben. Entsprechend sollte ein Krankenhausaufenthalt, wenn es die Lage zulässt, vorab geplant werden.


Sinnvoller Schutz für stürmische Zeiten

Um neben dem Schrecken und Ärger, den ein möglicher Sturmschaden an Gebäuden und Wohnungseinrichtungen mit sich bringt, nicht auch noch finanziell in Schwierigkeiten zu geraten, hilft ein ausreichender Versicherungsschutz. Verbraucherschutz-Experten empfehlen hierfür eine Kombination aus Wohngebäude- und Hausratversicherung.


Warum sparen die Deutschen?

Absicherung im Alter ist wichtig. Zu Recht bleibt die Altersvorsorge nach der Sommerumfrage 2011 des Verbands der privaten Bausparkassen (VPBD) nach wie vor das wichtigste Sparziel für die Deutschen. Danach folgen die geplante Anschaffung von Gütern und der Erwerb oder Erhalt von Wohneigentum.


Wenn der Fiskus nach der Rente greift

Ohne Steuerberater werden in Zukunft immer weniger Senioren und Seniorinnen - selbst als schwere Pflegefälle - auskommen. Auch wenn die gesetzliche Rente unter das Existenzminimum sinken sollte, begründen betriebliche und private Vorsorge vielfach die Steuerpflicht im Alter.


Länger Kindergeld durch Altersvorsorge

Per Entgeltumwandlung lässt sich der Anspruch auf Kindergeld oft auch dann über das 18. Lebensjahr des Kindes hinaus "retten", wenn dessen eigenes Einkommen - beispielsweise durch die Ausbildungsvergütung - 8.004 Euro jährlich übersteigt. Das sollten Eltern und ihr Nachwuchs rechtzeitig berücksichtigen.


Erbvertrag gegen Erbstreitigkeiten

Wer im Alter z.B. von einem entfernten Verwandten gepflegt werden möchte, kann diesen im Gegenzug per Erbvertrag als Alleinerben einsetzen. Denn bei einer testamentarischen Regelung hätte der "Pfleger" keine Gewähr, dass das Testament nicht doch noch geändert würde. Die Erbschaft kann in einem Erbvertrag geregelt werden.


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