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Nach dem Urlaub: Kontoauszüge sorgfältig prüfen

Deutsche zahlen im Urlaub gerne mit der EC-Karte - etwa im Supermarkt oder im Restaurant. Doch während der Reisezeit ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten. Die Experten der EURO Kartensysteme raten allen Reisenden, ihre Zahlungskarten gegen Diebstahl zu schützen und nicht zusammen mit der PIN aufzubewahren.


Mehr Verbraucher mit Geldproblemen

Wie das Statistische Bundesamt kürzlich mitteilte, belief sich die Gesamtzahl aller Insolvenzen im Jahr 2010 auf 168.458 Fälle. Das waren 3,4 Prozent mehr als noch 2009. Für 2010 haben deutsche Amtsgerichte 31.998 Unternehmensinsolvenzen gemeldet und damit 2,1 Prozent weniger als im Vorjahr.


Rücktritt vom Kfz-Kaufvertrag wegen geringer Mängel?

Betragen die Kosten für die Beseitigung eines Mangels an einem Neufahrzeug noch nicht einmal ein Prozent des Kaufpreises, so hat der Käufer in der Regel keinen Anspruch darauf, vom Kaufvertrag zurücktreten zu können. Das hat der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 29. Juni 2011 entschieden.


Deutsche Banken: Lücken im Kundenkontakt

Die Wege zum Kunden werden von den Banken in Deutschland mit sehr unterschiedlichem Erfolg genutzt. So nutzt nicht einmal jeder zehnte Kunde den Kontakt zu einem mobilen Berater oder das Smartphone für seine Bankgeschäfte. Das ergab eine aktuelle Kundenbefragung von Steria Mummert Consulting.


Damit der Firmenparkplatz nicht zum Problem wird

Das Betriebsgelände den Mitarbeitern zum Parken anzubieten, ist nicht ohne Tücken. Bei einem Unfall stellt sich die Frage nach dem Schadenersatz-Pflichtigen. Arbeitgeber haben für ihren Firmenparkplatz allgemeine Verkehrsicherungs-Pflichten. Darunter fallen unter anderem Beleuchtung und Streupflicht.


Keine Sozialversicherungs-Pflicht für Aushilfsjobber

Schüler, Studenten, aber auch andere müssen unter bestimmten Voraussetzungen keine gesetzlichen Renten- und Krankenversicherungsbeiträge zahlen, wenn lediglich eine "kurzfristige" Beschäftigung ausgeübt wird - egal wie hoch ihr Verdienst ist. Darauf hat jüngst die Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV) hingewiesen.


Verträge: erst lesen, dann unterschreiben

Hand aufs Herz: Wer von den vielen Millionen Bundesbürgern, die in den vergangenen Jahren ihre Unterschrift unter einen Versicherungsvertrag gesetzt haben, hat wirklich begriffen, was er da alles unterschrieben hat? Wer hat die vielen Seiten Kleingedrucktes auch nur bis zum Ende gelesen?


Börsenturbulenzen heizen Immobiliennachfrage an

Die Turbulenzen an den Börsen haben nach Angaben der PlanetHome AG die Nachfrage nach Immobilien noch einmal erhöht. Gesucht sind vor allem vermietete Eigentumswohnungen. Objekte, die eher schwer zu vermitteln waren, werden derzeit schneller verkauft. Anleger sind zunehmend beunruhigt. Zu Recht?


1,6 Milliarden Euro Taschengeld

Laut einer Studie des Egmont Ehapa Verlags erhalten Kinder durchschnittlich 24,80 Euro Taschengeld im Monat. Dabei werden die Kinder immer selbstbestimmender und entscheiden selber, für was sie ihr Geld ausgeben. 75% der Kinder, haben ein eigenes Sparbuch und 15% sogar ein eigenes Girokonto.


Wann Kfz-Halter für Sünden des Fahrers haften

Kann nach einem Verkehrsverstoß der Fahrer eines Fahrzeugs nicht ermittelt werden, so darf gegen dessen Halter auch dann eine Fahrtenbuchauflage verhängt werden, wenn er das Kfz auf Dauer jemand anderem überlassen hat. Das geht aus einem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts NRW hervor (Az.: 8 B 453/11).


Die größten Irrtümer zur Berufsunfähigkeit

Ein Versicherer hat in einer Studie untersuchen lassen, warum die eigentlich essenzielle Absicherung gegen das Risiko Berufsunfähigkeit (BU) für viele nicht wichtig scheint. Die Untersuchung kam zu dem Ergebnis, das viele Bürger fälschlicherweise glauben, adäquat gegen den Verlust der Arbeitskraft geschützt zu sein,


Knöllchen im Ausland

Eine neue Richtlinie des Europäischen Parlaments erlaubt seit Kurzem den Austausch von Fahrzeughalterdaten. Dadurch müssen Kfz-Fahrer, die im Ausland gegen die dort geltenden Verkehrsregeln verstoßen haben und dabei erwischt wurden, auch zu Hause mit einer Strafverfolgung rechnen.


Wenn gekaufte Ware fehlerhaft ist

Viele Verbraucher irren, wenn sie glauben, bei neu erworbenen Waren gälte ein grundsätzliches Umtauschrecht. Prinzipiell besteht kein gesetzlich geregeltes Umtauschrecht für eine fehlerfreie Ware. Dennoch gibt es gesetzliche Regelungen, aber auch freiwillige Garantien, auf die sich der Käufer berufen kann.


Überprüfung des Hausratwertes spart Ärger

Fast unbemerkt nimmt bei den meisten Haushalten der Hausrat im Laufe der Zeit an Wert zu. Manchmal führt auch der Ersatz eines defekten Geräts, eine größere Neuanschaffung, ein Geschenk oder eine Erbschaft zu Veränderungen. Schnell ist der Hausrat mehr wert, als bei der Hausratversicherung angegeben.


Zahlen per Handy: Banken verpassen Einstieg

Vier von fünf Experten für mobiles Internet sind sicher, dass Handys bereits in wenigen Jahren die Geldbörse ersetzen können. Mobile Zahlungsabwicklung (M-Payment) gilt als Riesenchance in einem Milliardenmarkt. Deutsche Kreditinstitute scheinen allerdings wenig Interesse daran zu haben, diese Dienstleistung mit zu gestalten.


Altgold verkaufen leicht gemacht

In Krisenzeiten setzen so manche Verbraucher auf Gold als Wertanlage. Ebenso reizvoll ist es, den alten Goldschmuck, den man einst von der Uroma geerbt hat, zu Geld zu machen, indem man ihn verkauft, denn der Goldkurs steht günstig. Doch es gibt einiges zu beachten, wenn man Gold verkaufen möchte.


Was die Typklasse eines Autos aussagt

In der Kfz-Haftpflicht- und Kasko-Versicherung sind Personenkraftwagen in Typklassen eingruppiert. Diese Einstufungen dienen der Berechnung des Versicherungsbeitrags und spiegeln das unterschiedliche Schadenbild wider, das die Versicherer für die verschiedenen Autos aus der Schadenstatistik ablesen.


So schützen Sie sich richtig vor Mietsachschäden

Grundsätzlich haften Mieter für selbst verschuldete Schäden an einer Mietwohnung gegenüber ihrem Vermieter. Unbeabsichtigte auftretende Beschädigungen können jedoch mit einer geeigneten Versicherung abgesichert werden. Wichtig ist, dass die Deckungssumme auch bei größeren Missgeschicken ausreichend bemessen ist.


Immobilienreparaturen richtig finanzieren

Wie beim Auto bestimmte Wartungsintervalle eingehalten werden müssen, können auch bei einer Immobilie Reparaturen, eine Sanierung oder eine Modernisierung nicht unbegrenzt aufgeschoben werden. Immobilienbesitzer sollten schon zu Beginn einen Maßnahmenplan erstellen und entsprechend Rücklagen bilden.


Steuerliche Behandlung von Arbeitszimmern

Wird ein Raum eines Gebäudes sowohl beruflich als auch privat genutzt, so können die Kosten für die berufliche Nutzung auch dann gegenüber dem Finanzamt geltend gemacht werden, wenn die private Nutzung einen erheblichen Anteil ausmacht. Eine deutliche Trennung zwischen den Bereichen ist dazu nicht zwingend erforderlich.


Die bevorzugten Vorsorgeformen

Die Mehrheit der Bevölkerung will sich im Ruhestand nicht allein auf die gesetzliche Rente verlassen und hat erkannt, dass sich jeder Bürger selbst um das Einkommen im Ruhestand mit privaten Vorsorgemaßnahmen kümmern muss. Hoch im Kurs stehen vor allem die private Rentenversicherung und die betriebliche Altersvorsorge.


Steuerliche Absetzbarkeit von Pflegekosten

Will ein Pflegebedürftiger von ihm selbst getragene Pflegekosten als außergewöhnliche Belastung von der Steuer absetzen, so sind dabei sowohl Leistungen der Beihilfe, der Pflegeversicherung als auch die einer ergänzenden privaten Pflegezusatz-Versicherung zu berücksichtigen. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden.


Gold und Diamanten als alternative Anlageformen

Die Furcht der Verbraucher vor der Euro-Schuldenkrise und dem damit einhergehenden Wettlauf gegen die Zahlungsunfähigkeit der USA spornt immer mehr Anleger an, Ihr Geld in alternativen Formen anzulegen. Kein Wunder also, dass der Goldpreis jüngst ein rekordhoch erreichte. Aber auch Diamanten und Silber werden attraktiver.


Gegen unerwünschten Besuch in der Urlaubszeit

Mit dem Start in die Sommerferien beginnt für viele Deutsche die schönste Zeit des Jahres. Doch auch Langfinger lieben diese Zeit, da hier besonders viele Wohnungen und Gebäude vorübergehend leerstehen. Die VdS Schadenverhütung GmbH erklärt, wie man sich zuverlässig vor Dienstahl schützen kann.


Rentner dürfen mehr hinzuverdienen

Zum 1. Juli 2011 haben sich nach Angaben der Deutschen Renten-Versicherung Bund die Freibeträge bei den Hinterbliebenenrenten erhöht. Witwen, Witwer oder Waisen können neben den Hinterbliebenenrenten in bestimmten Grenzen hinzuverdienen, ohne dass das Einkommen zu einer Minderung ihrer Rente führt.


Vorteil Privatpatient

Nach wie vor müssen gesetzlich Krankenversicherte länger auf einen Termin bei einem niedergelassenen Arzt warten als Privatversicherte. Während die Wartezeit der Kassenpatienten jedoch leicht abnimmt, steigt diejenige der Privatpatienten zum Teil deutlich an, wie eine aktuelle Umfrage eines Krankenkassenverbandes zeigt.


Was taugt Gold als Wertanlage?

Die Finanzkrise hat nicht nur die Wirtschaft gewaltig ins Straucheln gebracht, sondern auch Verbraucher stark verunsichert. Geldanlagen schienen plötzlich nicht mehr sicher. Entsprechend wurde der Goldkauf als Altersvorsorge attraktiv. Doch rechnet sich die Investition in das Edelmetall wirklich?


Skimming: Auch in Urlaubsländern verbreitet

Nach dem Urlaub ist das Girokonto leer geräumt, obwohl alle EC- und Kreditkarten im Portemonnaie stecken: Viele Reisende werden Opfer von Datenklau an Geldautomaten - auch im Ausland. 2010 verzeichnete das Bundeskriminalamt hier mehr als 500 manipulierte Geldautomaten, die meisten in Frankreich, Italien und der Türkei.


Damit der Schaden reibungslos erstattet wird

Wer einen Schaden hat, für den ein entsprechender Versicherungsschutz besteht, hat ein Recht auf die vertraglich vereinbarte Entschädigung. Allerdings hat der Versicherungsnehmer im Schadensfall neben den Rechten auch Pflichten, die er einhalten sollte, um eine zufriedenstellende Schadenabwicklung nicht zu gefährden.


Vorsicht: Kleingedrucktes in Versicherungsverträgen

Hand aufs Herz: Wer von den vielen Millionen Bundesbürgern, die in den vergangenen Jahren ihre Unterschrift unter einen Versicherungsvertrag gesetzt haben, hat wirklich begriffen, was er da alles unterschrieben hat? Wer hat die vielen Seiten Kleingedrucktes auch nur bis zum Ende gelesen?


Absicherung bei Sportunfall

Rund 1,5 Milliarden Euro Kosten im Jahr entstehen durch Sportunfälle. Einige der Verunfallten haben bleibende gesundheitliche Schäden, was beispielsweise durch eine verminderte Arbeitsfähigkeit auch finanzielle Auswirkungen für die Betroffenen bedeutet. Doch wie sieht es mit der finanziellen Absicherung aus?


Deutsche verfehlen ihr Sparziel um 30 Prozent

Die Bundesbürger sparen nach eigener Einschätzung nicht genug. Sie legen zwar jeden Monat durchschnittlich 180 Euro auf die hohe Kante. Zur Erfüllung ihrer Ziele bräuchten die Bundesbürger jedoch nach eigener Meinung im Durchschnitt 256 Euro. Sie sparen also monatlich 76 Euro beziehungsweise 30 Prozent zu wenig.


Nichts als Ärger mit dem Fluggepäck

Wenn das Reisegepäck bei einer reise mit dem Flugzeug verloren geht, haftet in der Regel die Fluggesellschaft bis zu einer bestimmten Kostengrenze. Welche Grenzen jedoch gelten, wenn ein Reisender seine Sachen und das Gepäck eines Mitreisenden im Koffer hatte, wurde nun jüngst vom Bundesgerichtshof geklärt.


In Zukunft fast jeder Zweite berufsunfähig

Das Abi-Zeugnis in der Tasche, der Studienplatz zugesagt. Für viele junge Menschen beginnt jetzt der Ernst des Lebens. Die Bewerbungsphase läuft. Was am Anfang der Karriere unendlich weit weg erscheint, kann mit zunehmendem Alter schnell zur Wirklichkeit werden: Berufsunfähigkeit. Frühzeitig vorzusorgen zahlt sich jedoch aus.


Versicherungen bleiben beliebte Sparform

Wenn es um die sichere Vermögensbildung geht, wird die Versicherungswirtschaft aus Sicht der Bundesbürger immer wichtiger. Das Geldvermögen der Deutschen ist nach Angaben der Bundesbank in 2010 um fünf Prozent auf fast fünf Billionen Euro gestiegen. Mehr als ein Viertel davon haben die Bundesbürger in Versicherungen investiert.


Günstig Geld abheben im Urlaub

Beim Geldabheben im Ausland erleben momentan viele Urlauber eine böse Überraschung: Wer außerhalb von Europa mit seiner EC-Karte Geld abheben will, muss laut ADAC damit rechnen, dass der Automat die Ausgabe verweigert. Grund: Einige Banken haben den Verfügungsrahmen ihrer EC-Karten für diese Länder auf Null gesetzt.


Krankenschutz für Kinder - gesetzlich oder privat?

Werdenden Eltern sollten sich vor der Geburt informieren, ob das Kind, wenn es dann auf der Welt ist, automatisch krankenversichert ist oder ob ein eigener Vertrag notwendig wird. Auch wenn sich der Berufsstand oder das Einkommen eines Elternteils ändert, kann dies die Wahl des Krankenversicherungs-Trägers beeinflussen.


Wie man sich vor Blitz und Donner schützt

Allein in Deutschland gibt es jährlich rund 2,3 Millionen Blitze. Besonders häufig blitzt es zwischen Mai und September. Allein im Juni und Juli 2009 wurden hierzulande 1,3 Millionen Blitze gezählt. Doch so beeindruckend Blitze auch sind, sie richten jedes Jahr mehrere Millionen Schäden an und gefährden Menschen.


Staat unterstützt Selbstständige bei Altersvorsorge

In der Regel können Selbstständige und Freiberufler keine Riester-Förderung in Anspruch nehmen. Doch auch diese können sich bei der privaten Vorsorge vom Staat fördern lassen. Mit der Basis-Rente kommt jeder in den Genuss einer staatlich geförderten Altersvorsorge. Doch wie funktioniert die Basis-Rente?


Achtung: Auch Einbrecher nutzen das Internet

Die "Polizeiliche Kriminalstatistik 2010" zeigt, dass die Computer-Kriminalität ansteigt, vor allem Wohnungseinbrüche am Tage sind häufiger geworden. Urlaubs- und Abwesenheitsnotizen im Internet locken Täter an, um sich über mögliche Einbruchsopfer zu informieren, berichtet online-tarife.de


Ärger mit dem Neuwagen

Ist der Verkäufer eines Neufahrzeugs nicht dazu in der Lage, einen Mangel zu beseitigen, so steht dem Käufer unter bestimmten Voraussetzungen ein Recht zum Rücktritt vom Kaufvertrag zu. Das gilt auch, wenn sich danach herausstellt, dass es sich um einen geringen Mangel gehandelt hat, der keinen Vertragsrücktritt rechtfertigt.


Spitzenplatz bei der Beratung zur Geldanlage

Die Sparda-Bank Berlin belegt laut einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Servicequalität einen Spitzenplatz bei der Beratung zur Geldanlage. Die Berater der mitgliederstärksten Genossenschaftsbank Deutschlands überzeugten durch Lösungskompetenz und Kommunikationsqualität.


Konsumlust oder Altersvorsorge?

Die Rücklagenbildung fürs Alter dominiert zwar nach wie vor das Sparverhalten der Deutschen. Mit dem sich festigenden Wirtschaftsaufschwung lässt der Sparwille aber nach und Konsumausgaben rücken verstärkt in den Mittelpunkt. Das ergab eine Umfrage des Marktforschungs-Instituts TNS Infratest.


Jeder Vierte erwartet steigende Immobilienpreise

Niedrige Zinsen für Kredite, erwartete Preissteigerungen bei Immobilien, mangelnde Anlage-Alternativen: Viele Deutsche denken verstärkt über ein Immobilien-Investment nach. Mehr als die Hälfte aller Deutschen (54 Prozent) ist der Ansicht, dass die aktuellen Zinsen von unter 4 Prozent ein guter Grund sind, um eine Immobilie zu kaufen.


Vorsicht bei der Vermietung an Angehörige

Die Vermietung von Gebäuden zu Wohnzwecken gilt als ein Steuersparmodell. Dies liegt daran, dass durch hohe Werbungskosten, welche besonders durch die aufgrund der Fremdfinanzierung entstehenden Schuldzinsen, hohen Abschreibungs- und Erhaltungs- Aaufwendungen steuerlich abziehbare Verluste entstehen können.


Beratungsprotokolle bei Finanzdienstleistern

Im Zuge der Finanzkrise ist die Beratungsqualität von Finanz-Dienstleistern viel diskutiert worden. Tatsächlich fielen im Sommer 2010 bei der Zeitschrift Finanztest viele der geprüften Banken durch. Zu oft entsprachen die empfohlenen Produkte nicht Anlagezielen und Risikopräferenz der Kunden.


Urlaub: Deutsche von Banken schlecht informiert?

Die Mehrheit der deutschen Urlauber fühlt sich von Banken und Versicherungen unzureichend über deren Unterstützung im Ernstfall informiert. So wünschen sich beispielsweise 61 Prozent der Deutschen mehr Informationen darüber, was sie bei einem Unfall oder einer gesperrten Geldkarte im Ausland tun müssen.


Rentenzahlung für Auswanderer

Grundsätzlich werden nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung (DRV) die gesetzlichen Renten auch ins Ausland gezahlt. Allerdings kann es im Einzelfall Einschränkungen geben, die sich auf den Rentenanspruch oder die Rentenhöhe auswirken. Ein Umzug ins Ausland sollte immer der DRV gemeldet werden.


Immobilienkauf - Die wichtigsten Fragen

Beim Blick auf die Rahmenbedingungen stehen alle Zeichen auf Immobilien-Kauf. Dennoch hadern viele Mieter mit dem Schritt in die eigenen vier Wände. Ist der Erwerb einer Immobilie nicht viel zu teuer? Was muss ich beachten? Für die typischen Sorgen beim Immobilienkauf gibt es jedoch Lösunge.


Abgebrannt und trotzdem nicht ruiniert

Bei Brand, Einbruch oder Sturm denken die meisten Firmeninhaber in erster Linie an den daraus entstehenden Sachschaden am Geschäftsgebäude oder an Maschinen, Einrichtung, Waren und Vorräten. Doch was ist mit den Ertragsausfällen, bis alle Schäden repariert und der alte Zustand wiederhergestellt ist?


Privatanleger bleiben gelassen

Die in jüngster Vergangenheit deutlich eingetrübte Lage an den internationalen Aktienbörsen hat sich zwar auch auf die Stimmung der Privatanleger in Deutschland ausgewirkt, doch beurteilen diese die weitere Entwicklung an den Märkten durchaus noch optimistisch. Dies zeigt der neueste DZ-Bank Anlegerindikator.


So kommt man zu seinem Recht

Bereits eine Klage mit einem Streitwert von 10.000 Euro verursacht in erster Instanz Anwalts- und Gerichtskosten von rund 4.000 Euro und in der zweiten Instanz über das Doppelte. Viele schrecken daher davor zurück, ihr Recht notfalls gerichtlich einzufordern. Eine Rechtsschutz-Versicherung ermöglicht dies jedoch.


Studie: 83 Prozent finden Immobilienkauf nicht spießig

Kombi, Hund und ein Eigenheim im Grünen: Was vor Jahren noch altbacken erschien, liegt heute wieder im Trend. Wie die aktuelle Baugeldstudie des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount zeigt, empfinden die Deutschen den Kauf einer Immobilie als zeitgemäß. Lediglich die Finanzierungsmodalitäten ängstigen viele.


Zusammen wohnen, zusammen sparen

Wenn zwei Menschen zusammenziehen, sollte vieles überdacht werden. Beispielsweise lässt sich oftmals bei den Versicherungsverträgen einiges einsparen. Manche Verträge entfallen, wenn beide Partner bereits Policen abgeschlossen haben. Zudem sollte die Absicherung der neuen Lebenssituation angepasst werden


Geld ist kein Tabu - das Thema Kredite schon

Überraschende Ergebnisse zu den Themen Geld und Kredite: So spricht über die Hälfte aller Deutschen im Kreis der Familie offen über ihre finanzielle Lage. 73 Prozent der Deutschen sprechen jedoch nicht über Kredite. Dies zeigen zwei repräsentative Umfragen der auf Konsumentenkredite spezialisierten CreditPlus Bank.


Vorsicht bei Renovierungen spart Ärger

Im Rahmen von Renovierungen kann es zu sogenannten Gefahrerhöhungen kommen. Das ist zum Beispiel ein Baugerüst, über das Einbrecher leichter in die oberen Stockwerke eines Hauses gelangen können oder eine provisorische Dacheindeckung, die das Haus für Sturmschäden anfälliger macht.


Riester-Rendite durch Steuervorteile erhöhen

Wer dabei ist, seine Einkommenssteuererklärung zu machen, sollte darauf achten, keine Riester-Vorteile zu verschenken. Gerade Alleinstehende und Besserverdiener können beachtliche Steuervorteile erzielen, wenn sie die Riester-Einzahlungen als Sonderausgaben geltend machen, rät die PSD Bank Köln eG.


Mehrheit der Privatanleger hat keine Angst vor Inflation

Einer aktuellen Umfrage der Deutschen Bank zufolge rechnet die Mehrheit der deutschen Privatanleger (61 Prozent) aktuell nicht mit einer Inflation. Nur rund ein Drittel (38 Prozent) der Befragten äußert die Sorge vor einem Preisanstieg. 39 Prozent der Befragten sehen das Inflationsniveau bei 1 bis 2 Prozent.


Kaum Preisanstieg für selbst genutztes Wohneigentum

Die Preise für Eigenheime und Eigentumswohnungen sind im ersten Quartal 2011 erneut leicht angestiegen. Der vom Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) veröffentlichte Preisindex für selbst genutztes Wohneigentum legte in diesem Zeitraum gegenüber dem vierten Quartal 2010 um 0,7 Prozentpunkte zu.


Häufigere Unwetter erwartet

Vor Kurzem stellte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit führenden Klimaforschern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, der Freien Universität Berlin und der Universität Köln eine aktuelle Klimastudie vor. Die Experten kamen zu interessanten Ergebnissen.


Jeder zweite rechnet mit finanziell sorgenfreiem Leben

50 Prozent der Deutschen glaubt, in Zukunft ein Einkommensniveau zu erreichen, das ein finanziell "sorgenfreies" Leben ermöglicht - gut jeder zehnte Deutsche hat dies nach eigenen Angaben schon erreicht. Für die Lebensphase nach dem aktiven Berufsleben haben allerdings die wenigsten Bundesbürger eine Strategie entwickel.


Nach City BKK: Angst vor Kassensterben

58 Prozent der Deutschen glauben, dass in den nächsten Jahren ein regelrechtes "Kassensterben" bei der gesetzlichen Krankenversicherung eintritt. Grund dafür ist die Insolvenz der City BKK und die drohende Zahlungsunfähigkeit der BKK für Heilberufe. Dass es die eigene Versicherung trifft, befürchtet jeder Vierte.


Bausparverträge sind übertragbar

Der erste Schritt zum Eigenheim ist oft ein Bausparvertrag. Auf 131 Milliarden Euro summierten sich Ende 2010 laut der Deutschen Bundesbank die Bauspareinlagen bei den Bausparkassen in Deutschland. Das sind 6 Prozent mehr als im Vorjahr. Jedoch: Es ist nicht ungewöhnlich, dass sich die Ziele von Bauwilligen ändern.


Ratenkredit für die Urlaubsreise

Nicht jeder kann sich eine Reise leisten, ob Sommerurlaub oder Skifahren, das kann manchmal teuer werden, gerade auch mit Kindern. Aber kann es eine Alternative sein, einen Kredit für eine Reise aufzunehmen? Verbrauchern ist davon eher abzuraten, das berichtet das Reiseportal smavel.com.


Bessere Sicherheit der Kinder im Straßenverkehr

Die Zahl der im Auto getöteten Kinder war 2009 um Viertel auf den historischen Tiefstwert von 37 zurückgegangen. Dennoch ist jedes getötete oder verletzte Kind ein Kind zu viel. Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) gibt Tipps, wie die Sicherheit von Kindern gesteigert und die Unfallzahl weiter reduziert werden kann.


Banken-Image durch Geldautomatenbetrug beschädigt

Die drastische Zunahme bei Daten-Klau an Geldautomaten in Deutschland schlägt sich negativ auf das Image der Banken nieder. 63 Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, das Ansehen der Banken habe gelitten, unter anderem weil zu wenig unternommen werde, um den Datendiebstahl zu verhindern.


Kontrolle für die richtige Rente

Normalerweise erhält jeder Arbeitnehmer einmal jährlich eine Bescheinigung über den vom Arbeitgeber an die Sozialversicherung gemeldeten anzurechnenden Bruttojahresverdienst des Vorjahrs. Nicht immer stimmen jedoch diese Angaben, was zu Fehlern bei den Rentenansprüchen führen kann.


Geldanlage: Süddeutsche spontaner als der Rest

Was entscheidet bei der Wahl von Fonds, Aktien und anderen Geldanlagen? Süddeutsche treffen Anlageentscheidungen lieber nach Gefühl (24 Prozent) als die Bürger aus anderen Teilen der Republik. Das hat eine repräsentative Umfrage des Psephos-Instituts im Rahmen der Initiative "Investmentfonds. Nur für alle." ergeben.


Falsche Versicherungssummen kosten Geld

Die Versicherungssumme ist der Betrag, der im Rahmen eines Versicherungsvertrags maximal ausgezahlt wird. Unterschieden wird zwischen Schaden- und Summenversicherung. In der Schadenversicherung trägt der Versicherer die Kosten für die Wiederbeschaffung oder Reparatur der versicherten Sache.


Stuttgarter zahlen bis zu 11,40 Euro Miete pro qm

Mit einer durchschnittlichen Miete von 9,70 pro Quadratmeter gehört Stuttgart zu den teuersten Großstädten ganz Deutschlands. Besonders hoch sind die Preise traditionell in den Stadtteilen mit Hanglage und in der Innenstadt. Günstig wohnt es sich in Stammheim, wie der Marktbericht Stuttgart von immowelt.de zeigt.


Gesundheitsausgaben drastisch gestiegen

Die Bundesbürger haben sich ihre Gesundheit im Rezessionsjahr 2009 deutlich mehr kosten lassen. Die Gesundheits-Ausgaben stiegen um 5,2 Prozent oder 13,8 Milliarden Euro auf 278,3 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte. Dieser Anstieg liegt deutlich über den Wachstumsraten der Vorjahre.


Hausbau: Unterstützung für Familien mit Kindern

Kinder sind unsere Zukunft. Trotzdem ist Deutschland bei Geburtenrate und Kinderwunsch nach wie vor Schlusslicht in Europa. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamts kamen in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres 510.000 Babys zur Welt. Das ist ein leichter Anstieg von 3,6 Prozent.


Umfrage: Vereinfachung der Riester-Rente

82 Prozent der Deutschen reichen die geplanten Vereinfachungen für die Riester-Rente nicht aus. Nur 16 Prozent glauben, der neue Gesetzentwurf der Bundesregierung mache die staatlich geförderte Privatrente verbraucherfreundlicher. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor.


Privatinsolvenz - die Chance für den Neustart

Es ist eine erschreckende Vorstellung: Die Miete kann nicht mehr gezahlt werden, der Gerichtsvollzieher klopft an die Tür, man steht kurz davor, alles zu verlieren. Wer mit seinem Einkommen den Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann, konnte früher nur kapitulieren - heute ermöglicht die Privatinsolvenz einen Neustart.


Studienkredit ermöglicht vielen das Studium

86 % Studienkreditnehmer könnten ohne Studienkredit nicht studieren. Dies ist eines der Ergebnisse einer Befragung der Kreditnehmer im KfW-Studienkredit, die die Bankengruppe heute in Berlin vorstellt. Die Studie wurde zusammen mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) durchgeführt.


Mehrheit der Bankkunden zufrieden mit ihrem Institut

Trotz eines beschädigten Images der Banken sind die Kunden mit ihrem Institut mehrheitlich (59 Prozent) zufrieden. Die Filiale bleibt der wichtigste Kontaktpunkt - und dies obwohl das Internetbanking weiter an Popularität gewinnt. Für die Banken bedeutet dies: Kundenbedürfnissen müssen mehr im Vordergrund stehen.


Immobilienbetrug: Warnung vor Abzock-Masche

Interessenten von Kaufimmobilien sind in letzter Zeit verstärkt in das Blickfeld von Trickbetrügern geraten. Laut immowelt.de sollen mit falschen Wohnungsangeboten Kaufinteressenten um viele Tausend Euro gebracht werden. Klares Warnzeichen ist beispielsweise eine Vorauszahlung für Besichtigung.


Mit 5.000 Euro monatlich wären die meisten glücklich

Es muss nicht gleich ein millionenschwerer Lottogewinn sein - drei von vier Bundesbürgern bräuchten maximal 5.000 Euro netto im Monat, um ein finanziell glückliches Leben zu führen. Gut ein Viertel der Deutschen wäre sogar mit weniger als der Hälfte "sorgenfrei" - zumindest in finanzieller Hinsicht.


Abgesichert beim Auslandseinsatz

Unternehmen, die Arbeitnehmer ins Ausland schicken, sind für deren Krankenversicherung verantwortlich. Reisepolicen lösen dieses Haftungsproblem. Wenn ein Angestellter oder Arbeiter fernab der Heimat krank wird, reicht der bestehende Versicherungsschutz oft nicht aus. Das gilt besonders für Versicherte der GKV.


Fast jeder Zweite nutzt Online Banking

Online Banking wächst rasant. Der Anteil der Nutzer ist seit dem vergangenen Jahr um neun Prozentpunkte auf 44 Prozent der Deutschen gestiegen. Sah es im vergangenen Jahr noch nach einer gewissen Marktsättigung aus, hat die wirtschaftliche Erholung in Deutschland nun offenbar auch das Online Banking erreicht.


Junge Erwerbstätige vernachlässigen Altersvorsorge

Die Hälfte der Bundesbürger mit Alter 30 sorgt (noch) nicht privat für das Alter vor. Viele wollen erst in höherem Alter Geld für den Lebensabend zurücklegen. Das ergab die Vorsorge-Studie eines Lebensversicherers unter über 13.000 Personen in 13 Ländern, darunter 501 Erwerbstätige ab 25 Jahren aus Deutschland.


Bundesbürger gehen nicht regelmäßig zum Zahnarzt

Wie steht es um Zähne der Deutschen? Eine Studie vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheits-Systemforschung (Iseg) ging dieser Frage nach. Insgesamt machen 11,9 Milliarden Euro für die Zahnmedizin rund 7 % der Gesamtausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung aus.


Unfall beim Haus-Umbau

Hilft ein nicht mehr bei seinen Eltern wohnendes Kind beim Umbau deren Hauses, so handelt es sich um eine übliche und zu erwartende Gefälligkeit, die nicht unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung steht. Das hat das Hessische Landessozialgericht mit einem kürzlich veröffentlichten Urteil entschieden.


Konto kündigen – Wie funktioniert das eigentlich?

Zahlreiche Banken buhlen täglich um Neukunden und bieten diesen ein Konto mit tollen Zinsen und weiteren Zugaben. Nach einer Weile jedoch ist das Angebot für den Nutzer nicht mehr attraktiv und das Konto liegt brach. Kunden sollten solche Konten dann besser kündigen. Aber wie genau läuft eine Konto-Kündigung ab und was ist zu beachten?


Sicherheit trotz Scheidung

Trotz der meist schwierigen Zeit während einer Scheidung sollte sich jeder der Partner auch um den künftig notwendigen Versicherungsschutz Gedanken machen. Damit können Absicherungslücken, beispielsweise weil man durch die Scheidung in bestimmten Bereichen nicht mehr mitversichert ist, verhindert werden.


Wie man eine seriöse Spendenorganisation erkennt

Es muss nicht immer eine große Naturkatastrophe in einem fernen Land stattgefunden haben, um Spendensammler auf den Plan zu rufen. Und natürlich ist es eine gute Sache, für wohltätige Zwecke zu spenden. Doch nicht alle Organisationen sind seriös. Wie man Betrüger von Scharlatanen unterscheidet, verrät folgender Ratgeber.


Anteil der Markenmedikamente wird kleiner

Steigende Arzneimittelpreise belasten private Krankenversicherung (PKV) und gesetzliche Krankenversicherung (GKV), auch wenn sie derzeit von staatlichen Kostendämpfungs-Maßnahmen profitieren. Eine aktuelle Analyse zeigt, dass sich bei Privatversicherten langsam aber dennoch ein Kostenbewusstsein durchsetzt.


Studie: Deutsche sind ein Volk von Erben

Mit 32 Prozent gibt fast ein Drittel aller Bundesbürger an, schon mindestens einmal geerbt zu haben. Weitere 23 Prozent gehen zudem von einer künftigen Erbschaft aus, die größtenteils schon in den kommenden zehn bis 20 Jahren erwartet wird. Frauen erben öfter als Männer. Die Erhebung von Erbschaftssteuern lehnen die Deutschen ab.


Karten-Missbrauch: Risikofaktor Karteninhaber

Die gute Nachricht vorweg: In den ersten drei Monaten des Jahres wurden bedeutend weniger deutsche Geldautomaten manipuliert als im Vorjahreszeitraum - ein erheblicher Rückgang der Schäden durch den Einsatz von Kartendubletten an ausländischen Geldautomaten war die Folge. Doch es gibt auch eine schlechte Nachricht.


Baugeldstudie 2011: Es ist Zinstief

Es lohnt sich, jetzt wegen günstiger Kreditzinsen in Immobilien zu investieren - das glaubt etwas mehr als die Hälfte Deutschen. Was das aktuelle Zinstief für ihre Immobilien-Finanzierung aber konkret bedeutet, wissen viele Deutsche nicht. 70 Prozent können nicht angeben, wie viel Kredit für welche Rate sie bekämen.


Lebensversicherung als verlässliche Altersvorsorge

Die gute Nachricht: Die Bundesbürger werden immer älter. Die schlechte Nachricht: Viele müssen befürchten, dass sie im oftmals langen letzten Abschnitt ihres Lebens über zu wenig Geld verfügen, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Daher sollte man sich rechtzeitig um den Aufbau eines eigenen Altersvermögens kümmern.


Deutsche reisen mit riskanter Urlaubskasse

Auf Reisen setzen die Deutschen auch bei höheren Ausgaben noch immer am häufigsten Bargeld ein, obwohl es von allen Zahlungsmitteln die risikoreichste Variante ist. Platz zwei der beliebtesten Reisezahlungsmittel belegt die EC-Karte, gefolgt von der Kreditkarte und den Travelers Cheques auf Platz drei und vier.


Neue Regeln für Vergabe von Verbraucherdarlehen

Wer dringend eine neue Waschmaschine braucht oder ein Auto kauft, verfügt nicht immer über das nötige Kleingeld. Für diese Fälle bieten Banken Konsumentenkredite an. Für diese Verbraucherkredite wurden in der Europäischen Union (EU) nun neue einheitliche Regeln aufgestellt die für mehr Transparenz sorgen sollen.


Sichere Anlage mit guter Rendite

Die Deutschen sind im internationalen Vergleich Sparmeister. So weit die gute Nachricht. Doch wenn es darum geht, mehr aus dem Ersparten zu machen, sind sie oft zu bequem. Sie bunkern ihr Geld auf miserabel verzinsten Sparbüchern und Girokonten und verschenken so alles in allem viele Milliarden Euro.


96 Prozent aller Mieter träumen vom Eigenheim

Mehr als jeder Zweite (rund 58 Prozent) lebt in Deutschland zur Miete. Nur in der Schweiz gibt es im europäischen Vergleich ähnlich wenig Wohneigentümer. Dabei ist der Wunsch nach den eigenen vier Wänden riesig: 96 Prozent der deutschen Mieter träumen davon. Doch vielen von ihnen ist nicht klar, was sie sich leisten könnten.


Recht haben heißt nicht automatisch Recht bekommen

Bereits eine Klage mit einem Streitwert von 10.000 Euro verursacht in erster Instanz Anwalts- und Gerichtkosten von ca. 4.000 Euro und in der zweiten Instanz über das doppelte. Viele schrecken daher davor zurück, ihr Recht notfalls gerichtlich einzufordern. Eine Rechtsschutz-Versicherung ermöglicht dies jedoch.


Drohende Altersarmut trotz steigenden Rentenalters

Die Umstellung auf das gesetzliche Rentenalter von 65 auf 67 wird voraussichtlich 2031 abgeschlossen sein. Ab dann soll die Rente mit 67 für alle gelten. Ob die Erwerbstätigen tatsächlich so lange arbeiten können und werden, wird sich zeigen. Experten bezweifeln das. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus?


Fondssparpläne: Vorteile oft unbekannt

Die Mehrheit der deutschen Anleger kennt Fondssparpläne (79 Prozent). Zumindest haben sie bereits etwas über sie gehört, gesehen oder gelesen. Vergleichsweise hoch ist dagegen der Anteil der Befragten, die sich mit Fondssparplänen nur in groben Zügen (59 Prozent) oder überhaupt nicht auskennen (13 Prozent).


Damit der Grillspaß nicht zum Desaster wird

Wenn die Temperaturen wieder steigen, gehört für viele eine Grillparty oder das Entzünden eines Feuerkorbs zur Geselligkeit. Doch Vorsicht: Rund 4.000 Unfälle jährlich belegen, dass das Hantieren mit offenem Feuer nicht ungefährlich ist. Hauptursache für Unfälle mit oft lebensgefährlichen Folgen ist das Anzünden der Kohle.


So macht man Dieben das Leben schwer

Ausgerüstet mit modernsten Hightechwerkzeugen, durchtrainiert und mit schier unendlicher Geduld ausgestattet: So sehen die Gentleman-Einbrecher aus Filmen aus, in denen sie selbst raffinierteste Sicherheitseinrichtungen spielend überwinden. Der Ganovenalltag ist - zum Glück der Haus- und Wohnungsbesitzer - weit banaler.


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